Experten sprechen aktuell von der Energiewende. Das zeigt: Die hohe Versorgungssicherheit und geringe Ausfallquote unserer Strom- und Infrastrukturversorgung der letzten Jahrzehnte ist keine Selbstverständlichkeit. Und vor allem kein Garant für die Zukunft. Professionisten aus dem Energie- und Gebäudebereich empfehlen die fundierte Überlegung des Worst Case, eine entsprechende Vorbereitung für den Fall der Fälle. Was, wenn er eintritt, der Blackout, und alles still steht?

Facility Manager/innen und betrieblich beauftragte Personen sind angehalten, ein Notfallausfallkonzept für Ihren Bereich bereit zu halten.

In diesem Seminar erarbeiten Haustechniker/innen, Facility Manager/innen und betrieblich beauftragte Personen einen Leitfaden zur bestmöglichen Vorbereitung auf den Ernstfall.

Inhalte:

  • Blackout und Versorgungsrisiko im Überblick
  • Identifikation kritischer technischer und organisatorischer Versorgungsbereiche und Schnittstellen im Betrieb
  • Schlüsselrollen, Schlüsselpersonal und externe Abhängigkeiten
  • Die richtigen Maßnahmen für die Versorgungssicherheit planen
  • Notfall-Systeme betriebsbereit halten
  • Geplante Maßnahmen einleiten und durchführen
  • Bereitschafts- und Wiederanlaufplanung
  • Wiederherstellung des regulären Betriebes nach dem Blackout
  • Risiken bei erfolgreicher Weiterführung des Betriebes
  • Grundlegende rechtliche Überlegungen
  • Kommunikation und Abstimmung mit relevanten Schnittstellen (Management, Einsatzkräfte, Mitarbeiter)

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Kontakt

Nigar Coskuner

Nigar Coskuner
Veranstaltungsorganisation

T: +43 (0)5 0454-8175
E: nigar.coskuner@tuv.at

Kursfakten

Unterrichtseinheiten: 8

Teilnahmebetrag:  - zzgl. 20% USt. Im Teilnahmebetrag sind Kursunterlagen, Kaffeepausen und Mittagessen sowie Seminargetränke inkludiert.

Kursvoraussetzungen: keine

Kursabschluss: Teilnahmebestätigung der TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH.

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