Ready for Use: Bringt die neue Medizinprodukte-Verordnung mehr Sicherheit?

Der TÜV AUSTRIA Medizinprodukte-Tag widmet sich der jetzt noch strengeren Medizinprodukte-Verordnung.

 

Sind Medizinprodukte demnach noch sicherer?

Die Herstellung und der Vertrieb von Medizinprodukten unterliegen äußerst strengen Vorgaben. Zu den Medizinprodukten zählen Herzschrittmacher und Gelenksimplantate ebenso wie Antigen-Schnelltests. Die neuen europäischen Medizinprodukte-Verordnungen MDR (Medical Device Regulation) und IVDR (In-vitro Diagnostics Regulation) enthalten noch striktere Vorgaben, der Geltungsbeginn der MDR wurde Corona bedingt auf 26. Mai 2021 verschoben.

Hat die Branche von der Fristverlängerung profitiert? Und sind Medizinprodukte jetzt noch sicherer und/oder einfacher bedienbar? Was sich geändert hat und was dies für alle Beteiligten bedeutet, klären die Experten beim alljährlich stattfindenden TÜV AUSTRIA Medizinprodukte-Tag am 24. Juni. Zu Wort kommen die Benannte Stelle in Österreich, die die Konformität von Medizinprodukten vor deren Inverkehrbringen prüft, die Gesundheitsbehörde, ein Pharmaunternehmen und ein Hörgerätehersteller.

Auch am Online-Tagungsprogramm stehen das Medizinprodukte-Gesetz in Österreich, die Verantwortliche Person für Medizinprodukte, die von den Medizinprodukte-Herstellern zur Einhaltung der Regulierungsvorschriften zu benennen ist, sowie ein Vortrag des ABC Abwehrzentrums über „Fluch und Segen von Einmalprodukten in der Pandemie“.

TÜV AUSTRIA Medizinprodukte-Tag
24.06.2021, Online

Kontakt

T: +43 (0)5 0454-8000
E: akademie@tuv.at

TÜV AUSTRIA-Platz 1
2345 Brunn am Gebirge

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