Die Lösung analysiert Netzwerkdaten in Echtzeit, verarbeitet Datenraten von bis zu 1 Gbit/s und erkennt dank selbstlernender KI auch bislang unbekannte Angriffsmuster. Mit einer Erkennungsrate von über 90 Prozent bei gleichzeitig nur 0,5 Prozent Fehlalarmen bietet das System ein hohes Maß an Sicherheit, ohne auf aufwendige Signatur- oder Listenpflege angewiesen zu sein.
Das im Rahmen der Forschungskooperation #TÜV AUSTRIA SafeSecLab mit der TU Wien entwickelte System ist heute Teil des SOC as a Service von TÜV AUSTRIA (mehr unter csoc.de) und bereits erfolgreich in der Lebensmittel- und Energiebranche im Einsatz. Ergänzt durch automatisierte Reaktionsmechanismen und forensische Services ermöglicht es Unternehmen eine schnelle, gezielte und moderne Cyberabwehr.
Am Symposium IT hat Bernhard Brenner bereits mehrmals vorgetragen, zuletzt 2026: Gemeinsam mit Miriam Schaak (Certified Security Operations Center GmbH) veranschaulichte er den Teilnehmer:innen, wie Cybersicherheit im operativen Alltag gelebt wird, und würzte seinen Vortrag mit Einblicken in ein Security Operations Center.
Herzliche Gratulation an Bernhard Brenner zum erfolgreich abgeschlossenen Doktoratsstudium!
