TÜV AUSTRIA Akademie NEWS ARCHIV - DER RÜCKBLICK AUF EIN ERFOLGREICHES JAHR:

  • Sicherheit schafft Mehrwert für Betriebe: Erfolgreiche Ansätze aus der Praxis (Oktober 2018)

Wie Sicherheitsfachkräfte den Arbeits- und Gesundheitsschutz optimieren können und zum betrieblichen Erfolg beitragen können, zeigte der TÜV AUSTRIA Sicherheitstag am 4.Oktober in Vösendorf.

Der Expertentag, der jährlich von der TÜV AUSTRIA Akademie veranstaltet wird, bot auch diesmal wieder ein abwechslungsreiches Tagungsprogramm für die Schlüsselkräfte der Arbeitssicherheit. 


Mehr Daten sind das neue Öl.

Das Bedürfnis nach Sicherheit ist in uns Menschen tief verankert. DI Dr. Stefan Haas (CEO der TÜV AUSTRIA Holding) untermauerte dies in seiner Eröffnungsrede durch die Maslow´sche Bedürfnis-pyramide. Unmittelbar nach Erfüllung der physiologischen Grundbedürfnisse steht das Sicherheits-bedürfnis als nächst wichtige Ebene. 
Durch die immer stärker werdende digitale Vernetzung hat der Schutz der persönlichen Daten stark an Bedeutung gewonnen. Ing. Arno Lippmann (TÜV AUSTRIA Trust IT) fasste zusammen, was sich seit dem Wirksamwerden der DSGVO im Mai 2018 getan hat. Die Datenschutzgrundverordnung ist ein Verbotsgesetz: Um personenbezogene Daten verwenden zu dürfen, bedarf es stets einer Legitimation. Ob eine Kollegin schwanger ist, dürfen Sicherheitsfachkräfte z.B. nur dann wissen, wenn diese hierzu ihre Einwilligung erteilt hat. Das Fazit lautete: Es ist von Fall zu Fall zu prüfen, wie man Daten erhalten hat, ob ein berechtigtes Interesse besteht und zu welchem Zweck die Daten verwendet werden.


Mehr Gefahr durch unsichtbare Arbeitsstoffe

Gefährliche Arbeitsstoffe kommen an fast jedem Arbeitsplatz vor. Sie können zu Bränden, Explosionen, Hautreizungen, Atemwegserkrankungen oder Krebs führen. Oft sind Arbeitnehmer/innen diesen Stoffen ausgesetzt (z.B. Putzmittel), die Auswirkungen sind jedoch erst viel später bemerkbar. 
Bei 90 % der Krebserkrankungen werden kanzerogene Arbeitsstoffe nicht als Verursacher erkannt. Die Expertin für technischen Arbeitnehmer/innenschutz, DI Uta Remp-Wassermayr (Sozialministerium), präsentierte, welche Schutzmaßnahmen Betriebe setzen können, um das Risiko zu minimieren. Sie empfiehlt eine auf den jeweiligen Betrieb abgestimmten Strategie: Identifikation der relevanten Gefährdungsfaktoren, Substitution durch nicht gefährliche oder weniger gefährliche Stoffe, Anpassung der Rangfolge der Schutzmaßnahmen, Schaffung einer effektiven Arbeitsschutzorganisation durch Einbeziehung der Mitarbeiter/innen.


In seinem Experimentalvortrag über brennbare Gase zeigte Ing. Florian Baldinger (Linde Gas) eindrucksvoll, welche Kräfte bei der Explosion von Butan, Wasserstoff und Acetylen freiwerden und was beim sicheren Umgang zu beachten ist. Die Sicherheitsfachkräfte erfuhren z. B., dass brennender Wasserstoff nicht nur unsichtbar, sondern auch heißer im Vergleich zu Benzin ist. Das Flüssiggas (ein in Flüssigkeit gelöstes Gas) Propan ist farb- und geruchlos und ist auch in Haushaltsprodukten (Spraydosen, Brennstoff beim Grillen) zu finden. Wie Gase leicht zu erkennen sind, erklärte der Gasexperte am Beispiel „Bananenaufkleber“: Gefahrgutaufkleber auf der Flaschenschulter geben Aufschluss über die Gefahrenklasse. Für häufig verwendete Gase wie z.B. Acetylen gibt es spezielle Aufkleber.


Mehr Wert durch System

Dass Managementsysteme helfen, den Arbeits- und Gesundheitsschutz besser zu machen, weiß Ing. Alexander Ladich (TÜV AUSTRIA Services). Er lieferte ein Update über die neue ISO 45001, die den Aufbau eines Integrierten Managementsystems erleichtert – und somit auch die Arbeit der Sicherheitsfach-kräfte. Eine der wesentlichsten Veränderungen ist die High-Level-Structure: Die Grundbegriffe sind ident, die einzelnen Kapitel lassen sich jetzt gut miteinander vergleichen. Zu den Schlüsselfaktoren zur erfolgreichen Umsetzung im Betrieb zählen neben dem Commitment der obersten Leitung und der Kommunikation auch die regelmäßige Einbindung der Mitarbeiter. 


Managementsysteme bringen einen Mehrwert für Unternehmen. Wie dies einem deutschen Unternehmen gelungen ist, erläuterte Mag. Martina Molnar (Humanware). Zur Verbesserung des Sicherheitsmanagements wurde ein unternehmensweites Projekt gegründet, in dem die Mitarbeiter/innen zur Mitgestaltung ihrer Arbeitsbedingungen aufgerufen wurden. Die Gefährdung durch psychische Belastungen wurde beurteilt, Handlungsschwerpunkte gesetzt und Maßnahmen abgeleitet. Infolge konnten Reibungsverluste minimiert und die Arbeitsqualität gesteigert werden. Die Ergebnisse der Gefährdungsbeurteilung leisteten einen wichtigen Beitrag zur Erreichung der Unternehmensziele.


Mehr Service für die Sicherheitsfachkräfte

Mit welchen Anliegen sich Arbeitgeber/innen und Arbeitnehmer/innen an die Ombudsstelle wenden, erfuhren die Besucher/innen von Ing. Tony Griebler, dem neuen Ombudsmann des Arbeitsinspektorats. Dass die Sicherheitsfachkräfte selbst viele Serviceleistungen erbringen, davon wusste Ing. Hellfried Matzik (TÜV AUSTRIA) zu berichten. Sie bilden eine starke Stütze im Kreise der Betrieblichen Beauftragten, die umfangreiche Aufgaben zu meistern haben.  


Sehr witzig!

Bestimmt gesundheitsfördernd war der Auszug aus dem brandaktuellen Kabarettprogramm „Sonntagskinder“ von Kabarettist Gery Seidl. Sein pointenreiches Programm förderte die Bauchmuskulatur. Der Sicherheitstag bewies: „Tagen ist gesund!“

 

 

  • Nachlese – 1. TÜV AUSTRIA Brandschutzforum für Seilbahnen und Schlepplifte 2018 (September 2018)

Wie das Schutzziel „Personenrettung durch Funktionserhalt der Seile“ bei Seilbahnen und Schleppliften im Brandfall umgesetzt werden kann, haben 32 Besucher/innen am 20.09.2018 hautnah und brandaktuell in Salzburg erfahren. Hier fand neben dem EU Gipfel - ein weiteres Highlight - das 1. TÜV AUSTRIA Brandschutzforum für Seilbahnen und Schlepplifte statt, das die TÜV AUSTRIA Akademie veranstaltet hat.


Sensibilisierung für Brandgefahren und Haftungsfragen
Im Fokus standen Brandlasten entlang der Seilbahnstrecke und vor allem die Sensibilisierung für Brandgefahren sowie die Haftung im Brandfall. Die Teilnehmer/innen waren ein Fachpublikum, das sich seit vielen Jahren dem Brandschutz verschrieben hat. Doch bekanntermaßen ist dieses Gefühl der Erfahrung trügerisch: Es wiegt in Sicherheit und sorgt für Betriebsblindheit.  

 

Für Abhilfe konnte hier mit Sicherheit das 1. TÜV AUSTRIA Brandschutzforum für Seilbahnen und Schlepplifte sorgen. Anhand acht ausgewählter Fachvorträge thematisierten die Referent/innen Brandgefahren sowie Haftungsfragen, die beispielsweise durch bauliche Begebenheiten der Seilbahn, diverse Gefahren und Situationen sowie in den verschiedenen Höhenlagen am Weg zur Bergstation auftreten können. Diese können bei Heißarbeiten zur Instandhaltung oder durch Umbauten in der Talstation entstehen, bis hin zu Gasöfen, zum Heizen der Bergstation auf 3500 Höhenmetern. 


Auch nahe der Seilbahn gilt es stets die Augen offen zu halten, nämlich bei Gastronomen, oder wie TÜV AUSTRIA Services Referent, Alfred Wallenta, sie schmunzelnd nannte: „dem natürlichen Feind des Brandschutzbeauftragten einer Seilbahn“. Gäste, Warenlagerung sowie Veranstaltungen, vor allem mit Pyrotechnik, verändern die Bedingungen an den Brandschutz stetig und erfordern präventive Maßnahmen, angepasst an die jeweilige Situation.


Weiters beleuchtete Ing. Leopold Flasch vom Verkehrs-Arbeitsinspektorat die verschiedenen Szenarien aus rechtlicher Sicht, entsprechend dem ArbeitnehmerInnenschutzgesetz. Dr. Wolfgang Schubert klärte Haftungsfragen hinsichtlich der Fluchtwege sowie im möglichen Brand- oder Notfall durch beispielsweise fehlendes Geländer am Fluchtweg. Er machte darauf aufmerksam, dass es einen Verantwortlichen geben muss und die Haftung nicht in der Talstation endet, sondern die Anrainer mit einbezieht, die nur kurz Schifahrer/innen am Parkplatz aussteigen lassen.


SV Ing. Leopold Ballek hat die Herausforderungen der Brandbekämpfung veranschaulicht, welche die Höhenlagen bei Seilbahnanlagen oftmals mit sich bringen, wie Löschwasserversorgung, die Erreichbarkeit durch die Feuerwehr oder die Funktionstüchtigkeit von Feuerlöschern bei Minusgraden. Dazu hat er Lösungen aufgezeigt, um das Schutzziel der Personenrettung bei Funktionserhalt der Seile zu erreichen. Dem Funktionserhalt der Förderseile hat sich auch die Firma Doppelmayr/Graventa, Weltmarktführer im Seilbahnbau verschrieben. Vertreter Ing. Gerd Dür hat dazu einen Einblick gewährt.


Unter dem Motto „Oft muss erst etwas passieren, damit etwas passiert“, hat SV Ing. Martin Swoboda auf die Gefahren bei Feuer- und Heißarbeiten hingewiesen, welche oft unachtsam durchgeführt werden. Die Folgen des Funkenflugs können für Personen und das Unternehmen verheerend sein. Damit während eines Brandfalles aufgrund dieses Funkenfluges so wenig wie möglich passiert, wurden im Laufe der Jahre viele nichtbrennbare Materialien entwickelt und geprüft. Diesem Thema hat sich Ing. Hannes Vittek vom Institut für Ökologie, Technik und Innovation gewidmet und gezeigt, auf welche Prüfnormen zB. bei Möbelstoffen zu achten ist.


Die Teilnehmer/innen des Brandschutzforums konnten zwischen den spannenden Fachvorträgen und der hervorragenden Bewirtung zusätzlich die Gelegenheit zum Austausch mit verschiedensten Vertretern der Seilbahnbranche sowie mit Referenten nutzen. Der Grundstein zum Branchentreff ist also gelegt und wird am 03.10.2019 voraussichtlich im Zeichen der neuen Brandschutznorm prEN 17064 fortgesetzt.


Wir freuen uns Sie 2019 wieder begrüßen zu dürfen!


Am 03.10.2019 findet das TÜV AUSTRIA Brandschutzforum für Seilbahnen und Schlepplifte 2019 wieder in Salzburg statt. Jetzt anmelden bei Frau Rottenbücher unter sandra.rottenbuecher(at)tuv(dot)at 

  • Die Cyber-Welt: Unendliche Weiten für Cyber-Krieger (September 2018)

Ilijana Vavan vom Europe Kaspersky Lab schockierte am ersten Symposium IT- und TÜV AUSTRIA AKADEMIEDatensicherheit am TÜV AUSTRIA Campus mit folgenden Zahlen: Die Folgen von Cybercrime kosteten 2017 die Welt 600 Milliarden Dollar – das ist 4x mehr als für die internationale Raumstation ausgegeben wurde. 

Der Cyber-Raum ist zu einem ausgedehnten Kampfraum für Cyberkriminelle geworden. Die Art der Angriffe hat sich aber im Lauf der Jahre verändert: Unternehmensdaten werden systematisch und zielsicher abgezogen – oft vergehen Monate, bis sie ihre volle Schlagkraft entfalten und nicht nur finanziellen, sondern auch enorm hohen immateriellen Schaden anrichten. Cyber-Krieger erwerben im Darknet Schadsoftware (Malware) um wenig Geld und verwischen ihre Spuren durch ausgeklügelte Transaktionen. Neu an der Dramaturgie im Cyber-Krimi sind auch die Haupt- und Nebendarsteller: Straßenkriminelle arbeiten eng mit Online-Kriminellen zusammen, Attacken auf Geldautomaten sind im Aufwärtstrend, meinte Vavan von Kaspersky Lab. 

 

Im Visier der Hacker: Das Internet der Dinge

Das Internet of Things wird zum Internet of Threats. Bis 2020 werden weltweit 50 Milliarden Dinge miteinander kommunizieren. Intelligente Kühlschränke, sprachgesteuerte Assistenten und selbstfahrende Autos machen unser Leben zwar einfacher, bringen aber große Gefahren mit sich. Denn durch die zunehmende Vernetzung der intelligenten Dinge steigt auch die Zahl der Angriffsvektoren für Hacker. Mikro-Chips im Körper zur Messung von Blutwerten und die „SmartCat@Home“ sind längst zur Realität geworden. Tatsächlich stehen wir jedoch erst am Anfang der Digitalisierung, denn 99 Prozent der Welt sind noch nicht digitalisiert. Dass sich das rasch ändern wird, steht außer Frage. Unternehmen sind also dazu aufgerufen, ihre Digitalisierungsstrategie zu planen und die Transformation als Chance zu nutzen. Wie das geht, erfuhren die Teilnehmer/innen am Nachmittag des IT- und Datensicherheitssymposiums in Form von interaktiven Workshops.


Smarte Cyber-Ritter
Wie kann man sich gegen Angriffe aus dem Internet wehren? Unternehmen und Behörden wie z.B. das Österreichische Bundesheer und das Bundeskriminalamt sind gleichermaßen gefordert. So kann die Digitale Landesverteidigung den Cyber-Raum nur durch Kooperation mit anderen Stellen (öffentlich und privat) schützen. Damit Phishing-Mails, CEO-Fraud und Ransomware (Erpresser-Software) keine Chance haben, sollten Unternehmen ein gesamtheitliches Sicherheitspaket schnüren, das aus den drei Säulen IT-Security, Informationssicherheit und Datenschutz besteht. Weitere Schutzmaßnahmen sind spezielle Mitarbeiterschulungen und das Einführen von Mindeststandards (Passwortvergabe, Zugriffsberechtigungen). 


Unsere Gäste am Podest: Ing. DI (FH) Herbert Dirnberger (Industrial IoT Consultant, Cyber Security Austria), Dipl.-HTL-Ing. Lambert Scharwitzl, MSc, MA (Leiter des Zentrums IKT- und Cyber-Sicherheit, Bundesministerium für Landesverteidigung), Mag. Gerald Reischl (COO, trendingtopics.at), Mag. Leopold Löschl (Leiter des Cybercrime Competence Centers, BKA), Ilijana Vavan (Geschäftsführerin, Europe Kaspersky Lab), Ing. Arno Lippmann (Leiter der TÜV TRUST IT), DI Dr. Manfred Ninaus (Geschäftsführer, Valuemanager Ninaus), Hannes Krösbacher (IT-Consultant, QPI Management) und Thomas Doms (Principal Consultant, TÜV AUSTRIA). 

 

  • Wo der OP-Handschuh drückt - das war der TÜV AUSTRIA Medizinproduktetag 2018 (Juni 2018) 

In der Gesundheitsbranche steht die Patientensicherheit an oberster Stelle. Die Anforderungen an die Qualität von Medizinprodukten steigen, jedoch genauso der Kostendruck. Wie Verantwortliche die Brücke zwischen Sicherheit und Effizienz bauen, erklärten im Juni die Expertinnen und Experten am TÜV AUSTRIA Medizinprodukte-Tag.

 

Betreiber, Hersteller und Händler – sie alle stehen vor neuen Herausforderungen, bedingt durch neue Technologien, neue Normen und den Forderungen nach größerer Kosteneffizienz. Am TÜV AUSTRIA Medizinprodukte-Tag diskutierten die Koryphäen auf dem Gebiet die Chancen und Risiken einer Branche, die sich im Umbruch befindet. 

 

Weit weg vom schadhaften Silikon. 

Nach dem PIP-Skandal wurden die Auflagen verschärft – das Aufsehen rund um Industriesilikon in Brustimplantaten hat für neue Regelwerke gesorgt. Erste Erfahrungen mit diesen Normen wurden am Medizinprodukte-Tag genauso diskutiert wie neue Entwicklungen in der Branche. 

Beispielsweise werden immer mehr Medizinprodukte in IT-Netzwerke eingebunden, was jedoch ein vollständiges Risikomanagement voraussetzt, um etwaige Sicherheitslücken frühzeitig zu beseitigen. Ebenfalls riskant kann der Hausgebrauch von Medizinprodukten werden, vor allem, wenn Patienten keine Erfahrung in der Anwendung haben. Das setzt jedoch eine intuitive, einfache Bedienung der Geräte voraus, ohne lange Gebrauchsanweisung. 

Wie soll das benutzerfreundliche Design eines Home-Care-Produktes gestaltet werden? Wie soll der risikofreie Betrieb von Medizinprodukten sichergestellt und neue Normen umgesetzt werden? 

 

Im Kampf gegen die Viren

Die Lösungsansätze sind so zahlreich wie die Herausforderungen. Die Wiederaufbereitung von Medizinprodukten könnte in manchen Fällen die Kosten senken. Neue Methoden zur besseren Rückverfolgbarkeit von Medizinprodukten zum Hersteller sollen den Ursprung von Schadensfällen aufdecken. Die Qualitätsnorm für Medizinprodukte EN ISO 13485:2016 soll Stakeholder bei der Umsetzung aller gesetzlichen und inhaltlichen Anforderungen unterstützen. Und Cyber Security und die neue Datenschutzgrundverordnung sollen sicherstellen, dass Gesundheit und Privatsphäre von Anwendern zu keinem Zeitpunkt gefährdet sind. 

Es tut sich also einiges im Gesundheitswesen, um die Qualität von Medizinprodukten zu gewährleisten und die Prämisse aufrecht zu erhalten: Der Patient muss sicher sein und wird es auch in Zukunft bleiben.

 

Dieses Jahr am Podium des Medizinprodukte-Tages: Dipl.-Ing. Volker Sudmann (mdc - medical device certification), Poppy Abeto Kiesse, MSc (GS1 Austria), Dr. Reinhard Berger (AGES), Dr. Volker Lücker (Kanzlei Lücker), Dr. Michael Ring (RnB Consulting), Dr. Stefan Leber, MBA (UMIT - Private Universität für Gesundheitswissenschaften, Medizinische Informatik & Technik), Elke Possegger (TÜV AUSTRIA Hygienic Expert), Hendrik Dettmer (TÜV AUSTRIA IT-Trust). 

 

  • Gelebte Praxis: So sparen Betriebe Energie (Juni 2018)

Der Tag der Energiebeauftragten und -auditor/innen am 14. Juni stand ganz im Zeichen von praktischer Erfahrung rund um die Reduzierung des Energieverbrauchs in Unternehmen. 

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Energie-Hotspot Gebäude

Betrachtet man den Energieverbrauch in Österreich, entfallen rund 1/3 auf Gebäude. Dabei macht in Bürogebäuden die Beleuchtung den Großteil des Stromverbrauchs aus. Gleichzeitig bieten Bestandsgebäude hohe Einsparungspotentiale. Energieeffiziente Maßnahmen können die Vermeidung von Wärmebrücken, der Austausch von Fenstern oder die Errichtung von Wärmedämmsystemen sein. Die Gebäude- und Energieexpertin des TÜV AUSTRIA, Bianca Markhart, BSc, empfiehlt bei der Planung von Sanierungen, ganzheitliche, aufeinander abgestimmte Konzepte zu erstellen.


Es werde Licht.

Ein hohes Kosteneinsparungspotential hat auch der Energiefresser Beleuchtung. Dass Licht ein „Quick-Win“ ist, weiß der Beleuchtungsexperte Ing. Lukas Scherzenlehner von Cleen Energy. Er berät Unternehmen bei der Lichtplanung und setzt auf nachhaltige Lichtkonzepte, die helfen, Stromkosten im Betrieb zu sparen. Anhand von Beispielen aus dem Projektalltag legte er eindrucksvoll dar, wie der Energie- und CO2-Verbrauch gesenkt, der Return on Investment gesteigert und der Komfort erhöht werden können. 


Es wird warm.

Energie steht uns tagtäglich, rund um die Uhr, zur Verfügung. Der Einsatz von Elektroanlagen wie z.B. Klima-, Heizungs- oder Fertigungsanlagen fordert einen hohen Stromverbrauch und birgt ein großes Risiko in sich. Schutz vor überhitzten Komponenten bietet die Thermografie, die zur Wärmemessung dient und Gefahrenquellen frühzeitig erkennen lässt. Energieverluste können vermieden und erhöhte Energieverbräuche festgestellt werden. Der Thermografie-Befund, der alle Messergebnisse dokumentiert, gilt als Nachweis zur Einhaltung der Thermografie-Norm im Versicherungsfall, erklärte Ing. Richard Hecher, Head of Facility und Machine Management, MSc, bei battenfield-cincinatti Austria.


Weitere Faktoren, die bei der Erreichung der Energieziele eine wesentliche Rolle spielen, sind die Durchführung von wiederkehrenden Prüfungen der Anlagen und die Bewusstseinsbildung der Mitarbeiter/innen. Nur dann lässt sich das Energieeinsparungspotential voll ausnutzen! 


Auf in die nächste Runde!

2019 wird bei vielen Unternehmen die erste Wiederholungsrunde an Audits fällig. DI Peter Sattler, Geschäftsführer und Auditor bei sattler energie consulting rät den Unternehmen zu überprüfen, ob die bereits gemeldeten Energieverbrauchsbereiche, die zu auditieren sind, nach wie vor aktuell sind. 

 

  • Weiterbildung: Trotz Digitalisierung menschlich bleiben (Juni 2018)

Die Weiterbildungsstudie 2018 hat 500 HR-Verantwortliche zum Thema Weiterbildung im Unternehmen befragt. Die Antworten wurden am 12. Juni am Tag der Weiterbildung von Expert/innen diskutiert. Im Fokus stand die Frage: Wie viel Digitales braucht der Mensch? 

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Die Arbeitswelt in der Industrie 4.0: 10.000 Jobs können nicht besetzt werden, weil die nötige Qualifikation fehlt. Was tun Unternehmen, um dem entgegen zu wirken? Laut Weiterbildungsstudie der MAKAM Research GmbH gibt jedes 4. Unternehmen im Jahr 2018 mehr Budget für Weiterbildung aus als letztes Jahr. Besonders Weiterbildungsmaßnahmen im Bereich Management und Unternehmensführung sind gefragt. Die steigende Digitalisierung wirkt sich auch auf das Lernverhalten aus: 16 % der Weiterbildungsmaßnahmen sind rein digital, wobei die Branche eine große Rolle spielt – Übungen beim Bundesheer etwa erfordern mehrheitlich immer noch Anwesenheit.

 

Bildungspolitisch dominiert das Thema „Lebenslanges Lernen“, die steigende Digitalisierung ist aber nur ein Aspekt dieses Lernens. Der 10. Tag der Weiterbildung zeigte auf, dass Präsenztrainings auch in Zukunft eine wichtige Säule der Weiterbildung sind, denn man lernt vom Gegenüber. Und auch wenn alles automatisiert wird, was automatisiert werden kann, kann man Empathie und emotionale Kompetenz nicht digitalisieren. Das Zwischenmenschliche sollte in der Aus- und Weiterbildung also nicht vergessen werden, so das Fazit der Expert/innen am Tag der Weiterbildung. Dies zeigte auch die Weiterbildungsstudie: 63 % der Bildungsmaßnahmen sind reine Präsenztrainings.

 

Organisiert wurde der Tag der Weiterbildung von der Plattform für berufsbezogene Weiterbildung (PbEB), die sich der Förderung von berufsbegleitetem, arbeitsnahem Lernen widmet. 

Gastgeber war die Industriellenvereinigung, deren Generalsekretär Mag. Christoph Neumayer die Eröffnungsrede hielt. Begrüßt wurden die Gäste auch von Mag. (FH) Christian Bayer, dem Sprecher der Plattform für berufsbezogene Erwachsenenbildung. Christian Dominko (MAKAM Research GmbH) stellte die Weiterbildungsstudie vor; am Podium diskutierten Ali Mahlodji (whatchado GmbH), Mag. Gerald Reischl (Tech-Scout), Oberst Mag. Jürgen Schlechter (Bundesministerium für Landesverteidigung) Mag. Markus Schaffhauser (Atos Centers of Excellence and Innovation), Mag. Kristina Weis (RSM Austria Wirtschaftsprüfung GmbH).  

 

 

  • Vorsicht Aufzug: Vom Paternoster bis zum Aufzug 4.0, präsentiert am TÜV AUSTRIA Aufzugstag 2018 (April 2018)

Der Aufzug im Wandel der Zeit: hydraulisch war gestern

Die Benutzung eines Aufzuges ist längst zur urbanen Alltagspraxis geworden. Er wird, so wie das Smartphone, täglich von Millionen Menschen benutzt, und gilt als das sicherste Verkehrsmittel. Doch das Aufzugsfahren musste erst erlernt werden. Waren früher Unfälle mit Todesfolge zu beziffern, sieht die heutige Unfallstatistik dank der stetig fortschreitenden technologischen Entwicklung und der gesetzlichen Pflicht zur Durchführung von Sicherheitsmaßnahmen rosig aus: Der Sicherheitsbericht vermeldet seit Jahren keine tödlichen Unfälle mehr.


Digital ist heute

Der Aufzug wird smart. Schlagworte wie Internet of Things, Industrie 4.0 oder Big Data sind in aller Munde. Megatrends wie z. B. die Digitalisierung, Urbanisierung oder „Silver Society“ sind sogenannte Blockbuster des Wandels. Seilbahnen als Massentransportmittel oder automatisierte Shuttle-Züge werden das Leben der Städter stark verändern. An der Herstellung von neuartigen, leichteren und energiesparenden Komponenten wird bereits gearbeitet. Aufzugsbenutzer können sich über geringere Stillstandszeiten freuen. Ob die Installation einer Kamera in Aufzügen eine Grundrechtsverletzung im Sinne der EU-Datenschutz-Grundverordnung darstellt, beantwortete der Jurist Nicolas Nagel vom TÜV AUSTRIA: „Es kommt darauf an.“ Zur Beurteilung ist eine Verhältnismäßigkeitsprüfung heranzuziehen, die unter Anderem klärt, ob der Eingriff einem legitimen Zweck dient.


Mehr Sicherheit: gilt auch morgen

Eine besonders schutzwürdige Gruppe stellen Aufzugsbenutzer mit körperlichen, geistigen, psychischen oder Sinnesbehinderungen dar. Wie barrierefreies Einkaufen und Aufzugsfahren im Supermarkt funktioniert, erfuhren die Tagungsteilnehmer/innen von der REWE International Group. Unterfahrbare Obstwaagen wurden ebenso eingeführt wie verbesserte Sprachansagen im Aufzug. Hausverwaltungen von heute – als Schnittstelle zwischen Aufzugsindustrie-, betreibern- und benutzern tragen ebenfalls zu höherer Sicherheit der Fahrgäste bei. Sie haben eine Fülle an Gesetzen und Normen einzuhalten, die sich mit der Sichtweise der Hauseigentümer nicht immer decken. Aber nicht nur der Sicherheitsaspekt spielt eine wichtige Rolle: Der moderne Aufzugsbenutzer setzt auf Komfort und Schnelligkeit. So müssen Aufzugsbetreiber für gutes Klima (Schutz vor Gestank, Lärm oder Staub) durch ausreichende Be- und Entlüftung sorgen. 

 

 

  • Alles unter Kontrolle? Der TÜV AUSTRIA Brandschutztag 2018 (März 2018) 

Geht es um die Minimierung des Brandrisikos in Betrieben, ist das fundierte Wissen von Schlüsselkräften des Brandschutzes unerlässlich. Der Bogen spannt sich vom Brandverhalten von Fassaden über das Verhalten von Aufzügen im Brandfall bis hin zur Gefahrenanalyse von Maschinen.

 

Vorbeugen ist der Schlüssel zum Erfolg

Ein Anwender kann sehr leicht zum Hersteller werden, wenn eine bestehende Maschine erweitert oder verändert wird. Für Brandschutzverantwortliche hat dies zur Folge, dass sie bei der Bestimmung des Brandrisikos von anderen Fachbereichen hinzugezogen werden. Ein ideales Werkzeug im Rahmen des Vorbeugenden Brandschutzes ist auch die Thermografie, ein bildgebendes Verfahren zur Erkennung von Schwachstellen in elektrischen Anlagen (z.B. Batterien). In relativ kurzer Zeit kann eine Vielzahl von Anlagenteilen ohne Betriebsunterbrechung überprüft und rasch saniert werden.

 

Weitere Tipps aus der Praxis zur Brandvermeidung erhielten die Besucher zum Thema Aufzüge im Brandfall. Mittels Ablaufdiagramm lässt sich einfach feststellen, ob Aufzüge im Brandfall das halten, was sie versprechen. Vom Gesetzgeber vorgeschrieben sind jedenfalls wiederkehrende Prüfungen von Aufzügen – auch in Hinblick auf die Funktionstüchtigkeit der brandschutzrelevanten Sicherheitseinrichtungen.


Normen sind nicht böse.

Ein umfassender Überblick über die für Brandschutzverantwortliche geltenden Regelwerke (Arbeitsstättenverordnung, Richtlinien, Normen) wurde ebenfalls präsentiert. Sie definieren u.a. die zu treffenden Brandschutzmaßnahmen und tragen zur Rechtssicherheit in Unternehmen bei.

 

Lachen ist gesund.

Für den Bauchmuskelkater danach sorgte der aus TV und Bühne bekannte Kabarettist Klaus Eckel: Eine feurige Pointe jagte die andere, das begeisterte Publikum bog sich vor Lachen.

 

  • Seminaranbieterranking Industriemagazin: Dank unserer Kunden Nummer 1! (Februar 2018) 

 5x Gold! Die besten Seminaranbieter Österreichs stehen fest: Die TÜV AUSTRIA Akademie belegt den ersten Platz in der Kategorie „Produktion & Fertigung“. Zum 5. Mal in Folge!

 

Ein gutes Image und Spezialistentum sind verantwortlich für die Top-Platzierung der TÜV AUSTRIA Akademie. Das Industriemagazin wählte rund 100 Seminaranbieter aus, die es aufgrund des Programmumfangs und der Bekanntheit ins Ranking schafften - die befragten Führungskräfte und Mitarbeiter/innen aus unterschiedlichen Branchen unterteilten die Seminaranbieter in Kategorien. Die TÜV AUSTRIA Akademie wurde dabei in der Kategorie „Produktion & Fertigung“ erneut auf Platz 1 gewählt und besteht damit den Härtetest zum 5. Mal in Folge.

„Wir freuen uns gemeinsam mit allen unseren Referentinnen und Referenten, Partnern und Mitarbeitenden, dass unser Aus- und Weiterbildungsangebot wieder top bewertet wurde.“ sagt Geschäftsführer Christian Bayer. „Seit 145 Jahren unterstützen wir unsere Kunden in den Bereichen Sicherheit, Technik, Umwelt und Qualität - und um dieses Vertrauen und Ihre Zufriedenheit werden wir uns jeden Tag neu bemühen!“ „Goldrichtig.“ Heißt daher auch unser TÜV-Kursprogramm 2018, in dem Sie wertvolle Aus- und Weiterbildungen, Qualifikationen und Fachbücher finden.

Gleichzeitig wurden auch Qualitätsmerkmale erhoben, die Kunden von Seminaranbietern als besonders wichtig erscheinen. Im Fall der TÜV AUSTRIA Akademie war dies die Fachkompetenz des Bildungsinstitutes. Die Spezialisten auf ihrem Gebiet finden Kund/innen der TÜV AUSTRIA Akademie auch auf den jährlich stattfindenden Expertentagen im Bereich Sicherheit, Technik, Umwelt und Qualität. Die beliebten Plattformen für Informations- und Erfahrungsaustausch bieten heuer wieder Möglichkeit zum Netzwerken.

 

 

  • Masterstudium Safety and Systems Engineering: „Ich bin unter den Ersten!“Wie läuft es beim Masterstudium? Die Studenten plauderten mit uns. (November 2014)Masterlehrgang Safety and Systems Engineering

Seit 2010 kooperieren die die TÜV AUSTRIA Akademie und die FH Campus Wien erfolgreich in der praxisorientierten Aus- und Weiterbildung auf dem Gebiet der funktionalen Sicherheit und System-Sicherheit. Anfang September startete das berufsbegleitende Masterstudium Safety & Systems Engineering mit Schwung ins neue Semester – wir haben fünf Studenten zum Interview gebeten und über ihre Vorstellungen und Beweggründe zum Masterstudium befragt.

Rede und Antwort standen Stefan Riegler, Christian Eichner (Branchenverantwortlicher/Projektleiter/Sales bei Pilz GmbH Sichere Automation), Ljubisa Jeremic (Qualitätstechniker bei Dr. techn. Josef Zelisko), Werner Strnad und Wolfgang Sukup (Software Entwicklung bei TELE Haase Steuergeräte Ges.m.b.H.).

Warum haben Sie sich für dieses Masterstudium entschieden – was waren die Beweggründe?

Eichner: „Ich bin immer auf der Suche nach neuen Herausforderungen. Als ich den Titel des Lehrganges gelesen habe, war mir klar:  Ich will mehr erfahren! Nachdem ich die Abendveranstaltung in der TÜV AUSTRIA Akademie besucht habe, ist mir die Entscheidung sehr leicht gefallen.“

Wie sehen Sie die Berufschancen, nachdem Sie das Masterstudium abgeschlossen haben?

Jeremic: „Die Berufschancen sind sicher sehr hoch, da der Bedarf an qualifiziertem Personal im Bereich Safety stetig zunimmt und durch zukünftige EU-Verordnungen (wie die Common Safety Method in der Bahnindustrie) noch weiter steigen wird.“

Was macht das Masterstudium besonders?

Riegler: „Das Masterstudium ist einzigartig, insbesondere in punkto Breite der Themen und fachliches Niveau. Es gibt meines Wissens im deutschsprachigen Raum keine vergleichbare Ausbildung. Dass die Vortragenden durchwegs praxiserprobte Profis mit langjähriger Erfahrung in der Industrie sind, ist ein weiterer großer Pluspunkt.“

Strnad: „Die Pioniersarbeit: Erstmals findet ein Studium in Mitteleuropa zu diesem Thema statt und ich bin unter den Ersten, die daran teilnehmen können.“

Was können Sie jetzt schon aus dem Masterstudium für Ihren Beruf mitnehmen?


Sukup: „Safety setzt eine sehr genaue und detaillierte Vorgehensweise in der Umsetzung von Projekten voraus. Die Lehrinhalte zum Requirements Engineerging liefern jetzt schon wertvolle Inputs, die im beruflichen Alltag angewendet werden können.“

Worauf freuen Sie sich schon in der Ausbildung?

Riegler: „Besonders interessieren mich die Querbeziehungen zum Qualitätsmanagement und zum Prozessmanagement.“

Strnad: „Ich freue mich schon auf die Vorlesungen über fehlertolerante Systeme.“

Was bedeutet Sicherheit für Sie persönlich?

Eichner: „Sicherheit beginnt bei mir schon im privaten Umfeld. Wenn ich einen Winkelschleifer in die Hand nehme, dann ist es für mich selbstverständlich, dass ich eine Schutzbrille trage. Und auch beim Rasenmähen trage ich Sicherheitsschuhe. Der Leitsatz „The spirit of safety“ des Unternehmens PILZ hat für mich eine große Bedeutung, beruflich und auch privat.“

Vielen Dank für das Gespräch.

 

 

TÜV Expertentage
TÜV AUSTRIA Aufzugstag
Wien, 16.05.2019
TÜV AUSTRIA Sicherheitstag 2019
Vösendorf, 24.10.2019
Akademie Tipps
Lebensmittel-Recht & -Standards
Brunn am Gebirge, 24.04.2019
Die ÖNORM EN 378:2017
Salzburg, 25.04.2019
Aktuelles
Die ISO 9001:2015 – Basiswissen online erwerben Unser E-Learning Programm zur ISO 9001:2015 informiert Sie kurzweilig, kompakt und das Beste – es steht Ihnen wo, wann und sooft Sie wollen online zur Verfügung.
Knifflige Vorarbeit leisten: Mit Qualitätsmanagement zum Geschäftserfolg Um die hohen Qualitätsstandards zu halten, gibt es für Unternehmen viele Wege, die zum Ziel führen. Welche das sind, erfuhren die Teilnehmer/innen am TÜV AUSTRIA Qualitätstag, der jährlich von der TÜV AUSTRIA Akademie...
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